Leibniz-Gemeinschaft

Die Institute der Leibniz-Gemeinschaft konzentrieren sich auf anwendungsbezogene Grundlagenforschung und stellen wissenschaftliche Infrastruktur bereit.

In Dresden sind fünf Einrichtungen angesiedelt, darunter zwei der größten Leibniz-Institute Deutschlands. Zusammen beschäftigen sie über 1.000 Mitarbeiter. Die Leibniz-Institute verfügen über mehr als 50 Forschungsgeräte, die auch anderen Forschungseinrichtungen am Standort zur Verfügung gestellt werden können.

Forschungsschwerpunkte

  • Neue Werkstoffe
  • Mineralogie und Geologie
  • Raumwissenschaft
  • Wirtschaftsforschung

Supraleitung und Supraleiter

Die Arbeiten zu Supraleitung und Supraleitern sind ein zentraler Bestandteil des Forschungsprogramms am Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW).

Die hier entwickelte »SupraTrans« nutzt Hochtemperatur-Supraleiter als Trag- und Führsystem. Supraleitende Magneten könnten zukünftig eine Rolle in berührungsfreien Transport- und Lagersystemen übernehmen.
 
 
 

Exzellenz als Prinzip

Dresdens Erfolg beruht auf den Schlüsseltechnologien Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Software, Neue Werkstoffe und Nanotechnologie sowie Life Sciences und Biotechnologie. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen bringt Dresden voran.