7. Dresdner Werkstoffsymposium: Werkstoffe für die industrielle Fertigung

30. November 2018
Innovationen durch neue Werkstoffe: Zum 7. Dresdner Werkstoffsymposium vom 6. bis 7. Dezember 2018 präsentieren namhafte Wirtschafts- und Wissenschaftsexperten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unter dem Motto „Werkstoffe für die industrielle Fertigung“  neueste Forschungs- und Entwicklungsergebnisse moderner Werkstoffe im Zusammenhang mit ihren Herstellungs- und Verarbeitungstechnologien.

Ob in der Mikroelektronik, der Medizintechnik, der Luft- und Raumfahrt, der Automobiltechnik oder im Maschinen- und Anlagenbau: immer sind es die Werkstoffe, die innovativen Produkten Vorschub leisten. So kommen spezielle Keramiken als Membranen für die Gastrennung oder für die sichere und effiziente Wasseraufbereitung in Industrie und Haushalten zum Einsatz, Halbleitermaterialien sind der Grundstoff für die moderne Mikroelektronik und Metalllegierungen als Leichtbauwerkstoffe helfen bei Autos und Flugzeugen dabei, wertvolle Ressourcen zu sparen und garantieren gleichzeitig höchste Sicherheit für Insassen und Passagiere. „Technischer Fortschritt ist ohne neue Werkstoffe undenkbar“, sagt Prof. Christoph Leyens vom Institut für Werkstoffwissenschaft der Technischen Universität Dresden. „Als Verbraucher sehen wir oftmals nur das Produkt, also zum Beispiel ein hochfunktionales Smartphone, ein leichtes Sportgerät oder ein bequemes Verkehrsmittel. Die Werkstoffe bleiben meist im Verborgenen.“

Das Dresdner Werkstoffsymposium wird vom Institut für Werkstoffwissenschaft der  TU Dresden organisiert. Das Institut  gehört zu den führenden Universitätsinstituten, das in Forschung und Lehre ein breites Werkstoffspektrum von Elastomeren und Polymeren, Keramiken bis hin zu den Metallen abdeckt. Einzigartig ist die starke Vernetzung des Instituts in die Dresdner Wissenschaftslandschaft hinein, die im DRESDEN-concept ihren Ausdruck findet. Bei acht von zehn Professuren des Instituts für Werkstoffwissenschaft sind die Inhaber der Professur in leitender Funktion in Instituten der Leibniz Gemeinschaft und der Fraunhofer Gesellschaft tätig. Fachliche Breite und hervorragende Vernetzung sind ein Markenzeichen der Dresdner Werkstoffwissenschaft. 


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Exzellenz als Prinzip

Dresdens Erfolg beruht auf den Schlüsseltechnologien Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Software, Neue Werkstoffe und Nanotechnologie sowie Life Sciences und Biotechnologie. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen bringt Dresden voran.