Britische Fachgesellschaft wählt Rektor der TU Dresden zum Präsidenten

23. März 2018
Am 23. März 2018 übernimmt Prof. Hans Müller-Steinhagen, Rektor der TU Dresden, die auf ein Jahr angelegte Präsidentschaft der Heat Transfer Society (HTS) im Vereinigten Königreich. Ziel der Gesellschaft ist es, alle Aspekte der Wärmeübertragung und der damit verbundenen technischen Entwicklungen zu fördern. Sie schafft eine Plattform für in diesem Themenbereich aktive Forscher, Ingenieure und Konstrukteure, um den gezielten Austausch und die Diskussion zu Themen von gemeinsamem Interesse voranzutreiben.
 
Die HTS wurde 1964 in London gegründet. Die Gesellschaft berät jährlich, welcher Persönlichkeit aufgrund ihrer herausragenden Beiträge im Bereich Wärmeübertragung die Präsidentschaft angetragen wird. Für das Jahr 2018 bis 2019 fiel die Wahl auf Prof. Hans Müller-Steinhagen, der im Verlauf seiner wissenschaftlichen Karriere eng mit diesem Themenbereich verbunden war und ist.

So war er vor seiner Zeit als Rektor der TU Dresden von 2000 bis 2010 in Personalunion Direktor des Instituts für Thermodynamik und Wärmetechnik der Universität Stuttgart und Direktor des Instituts für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR e.V.). Zudem forschte und lehrte Prof. Müller-Steinhagen auch zu diesen Schwerpunkten 17 Jahre im englischsprachigen Ausland mit Aufenthalten in Guildford (England), Auckland (Neuseeland) und Vancouver (Canada). Diese internationale Vernetzung war ein weiterer Grund für die Entscheidung der HTS zur Präsidentschaft von Prof. Müller-Steinhagen.


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