CoolCarbonConcrete – Innovationsforum CoolCarbonConcrete

13. März 2018
Wie kommt „Alexa“ in die Wand? Die Antwort liegt zum einen womöglich in dem innovativen Verbundwerkstoffs Carbonbeton verborgen, dessen Erforschung und Entwicklung derzeit einen immensen Innovationsschub im Bauwesen auslöst. Zum anderen natürlich in der Weiterentwicklung der Elektronik. Wie kann also die Mikro-/Nanoelektronik helfen, dass bspw. unsere Hauswand oder unser Straßenbelag „schlauer“ werden? Wie können wir Bauwesen und Mikroelektronik so miteinander verknüpfen, dass Lösungen bspw. für eine „Smart City“ oder das „Smart Home“ gefunden und gemeinsam umgesetzt werden? Welche Potentiale eröffnet diese Zusammenarbeit - insbesondere für KMU?

Dafür bringen wir branchenübergreifend kluge Köpfe zusammen und laden Sie herzlich zum Open Space Innovationsforum im Rahmen des CoolCarbonConcrete-Projekts nach Dresden ein!

Worum geht es?

Das Projekt CoolCarbonConcrete (CCC) soll gezielt Kooperationspotenziale und Projektideen für die Integration von Mikro- und Nanoelektronik in Carbonbeton erforschen und neue Funktionalitäten aufzeigen. Die interdisziplinäre Vernetzung zwischen Vertretern des Bauwesens und der Mikro-/Nanoelektronik befördert die Ideenbildung und soll Innovationen hervorbringen, welche zu konkreten Produkten und Dienstleistungen führen können.

Das Innovationsforum
Im Rahmen des Open Space Innovationsforums am 20. - 21. März 2018 möchten wir gemeinsam mit KMU, Forschungsinstituten, Bauplanern, Architekten u.v.m. aktuelle Entwicklungstendenzen und Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Smart City, Smart Home, Industrie 4.0, Autonomes Fahren und damit verknüpften Themen in Verbindung mit dem Baumaterial Carbonbeton beleuchten. Wir wollen in lockerer Runde Ideen austauschen, Hindernisse erkennen, Lösungen finden und Neues schaffen. 

Open Space? Was auch immer geschieht…
Wir nutzen das Open Space-Konzept, um den Ideenprozess so flexibel wie möglich zu gestalten. Themen und Ablauf werden von den Teilnehmern bestimmt, um sicher zu gehen, daß möglichst vielfältige Interessen berücksichtigt werden und jeder die Möglichkeit hat, seine Themen und Fragestellungen einzubringen. Die Open Space Methode ist ein Konferenzformat, um in großen bis sehr großen Gruppen innerhalb von kurzer Zeit komplexe Fragestellungen zu bearbeiten und zu handlungsorientierten Ergebnissen zu kommen.
 


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Exzellenz als Prinzip

Dresdens Erfolg beruht auf den Schlüsseltechnologien Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Software, Neue Werkstoffe und Nanotechnologie sowie Life Sciences und Biotechnologie. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen bringt Dresden voran.