DNN: Dresdner Forscher spannen 5G-Netze gegen überdüngte Äcker

18. Oktober 2019
Um eine ökologische Landwirtschaft zu fördern und Überdüngung vorzubeugen, startet in Nossen das Projekt „Landnetz“. Bundesagrarministerin Klöckner hat 7,6 Millionen Euro zugesagt. Mit dabei: Forscher der TU Dresden.

Überdüngt ein Bauer seinen Boden, verplempert er nicht nur Geld, sondern mindert meist auch seine Ernte und schädigt das ökologische Gleichgewicht. Forscher der TU Dresden wollen nun gemeinsam mit sächsischen Landwirten durch den neuen 5G-Mobilfunk eine ökologischere Landwirtschaft fördern – und doch die Acker-Erträge verbessern. Dies ist ein Ziel im nun gestarteten Projekt „Landnetz“, das Hochtechnologie, Ökologie und Landwirtschaft verheiraten soll. Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) hat dafür jetzt 7,6 Millionen Euro zugesagt.


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