Forscher aus Dresden und Japan entwickeln fühlende Magnethaut

28. Januar 2020
Forscher aus Sachsen und Japan haben eine elektronische Magnethaut für Mensch und Roboter entwickelt. Wenn diese Technologie zur Marktreife gelangt, könnte sie beispielsweise Menschen helfen, durch fremden Umgebungen und virtuelle Welten ganz ohne GPS-Satelliten zu navigieren, indem sie das Erdmagnetfeld erfühlen.

Auf ihrem Weg zu einer elektronischen Haut, die Menschen und Roboter einen Magnetsinn verleiht, sind Forscher aus Dresden, Chemnitz und Osaka ein gutes Stück vorangekommen: Sie haben ein Stück solcher einer künstlichen Haut aus Magnetsensoren und organischer Steuerelektronik hergestellt. Das hat das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden mitgeteilt.


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