Fraunhofer-Institut: Künstliche Superhirne sollen demnächst aus Dresden kommen

15. Januar 2020
Dresden soll sich auf Computer und Chips der nächsten Generation spezialisieren, die wie das menschliche Gehirn aus vernetzten Neuronen aufgebaut sind. Das hat Fraunhofer-Institutschef Lakner gefordert. Er will dafür EU-Programme anzapfen.

Der Mikroelektronikstandort Dresden sollte einen weiteren Forschungsschwerpunkt aufbauen, der sich mit Computern der nächsten Generation beschäftigt. Das hat Professor Hubert Lakner vom Fraunhofer-Photonikinstitut IPMS Dresden vorgeschlagen. „Vor allem neuromorphe Computer oder Quantencomputer kommen da in Frage“, sagte er.


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Exzellenz als Prinzip

Dresdens Erfolg beruht auf den Schlüsseltechnologien Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Software, Neue Werkstoffe und Nanotechnologie sowie Life Sciences und Biotechnologie. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen bringt Dresden voran.