Fraunhofer IWS entwickelt Schlüsselkomponente für Batterien der Zukunft

04. April 2019
Das Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS entwickelt Lösungen für aktuelle Herausforderungen von Lithium-Metall-Anoden. Wissenschaftler des Instituts haben ein innovatives Verfahren zur kosteneffizienten Herstellung dünner Lithiumanoden aus geschmolzenem Lithium entwickelt.

In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt »MaLiBa« arbeitet das Dresdner Institut mit den Unternehmen hpulcas und der Prüfgesellschaft SGS sowie Wissenschaftlern der Justus-Liebig-Universität Gießen an der Lösung weiterer kritischer Probleme rund um dieses Konzept. Die wichtigste Innovation besteht in der Realisierung eines Anodenverbundes. Dieser besteht aus einer mittels Schutzschichten stabilisierten Lithiumschicht auf einer wenigen Mikrometer dicken Nickelfolie.


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