Schutz für hauchdünne Elektronik-Flocken

28. Januar 2020
Rossendorfer Physikerin entwickelt Kapsel- und Kontakttechnologien für neuartige 2D-Computerchips

Hauchdünne elektronische Flocken könnten den ultraschnellen Datenverkehr der Zukunft steuern: Zweidimensionale Computerchips, die nur noch nur noch fünf bis zehn Atomlagen dünn sind und aus Verbindungen der Elemente Indium beziehungsweise Gallium und Selen (Indium- und Galliumselenid) bestehen. Ein Problem dabei: Bisher gingen solche 2D-Chips sehr schnell kaputt, wenn sie mit Luft in Kontakt kamen.


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