Wirtschaftswoche kürt Deutschlands beste Universitäten – TU Dresden in fünf von neun Kategorien unter den Top 10

06. Mai 2019
Jedes Jahr haben Schulabgänger die Qual der Wahl: Soll ich studieren, wenn ja was und vor allem wo? Die Wirtschaftswoche befragte mit Unterstützung der Beratungsfirma Universum 650 Personalverantwortliche mit zehn bis zu tausenden Beschäftigten, von welchen Universitäten und Fachhochschulen sie am liebsten ihre Mitarbeiter rekrutieren. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe veröffentlicht (19/2019).

Der Hochschulstandort Dresden ist bei Personalverantwortlichen zunehmend beliebt. Die Technische Universität Dresden schloss überdurchschnittlich gut ab und erhielt eine Auszeichnung als „DEUTSCHLANDS BESTE UNIVERSITÄTEN“.
Sie zählt in fünf der neun abgefragten Fachrichtungen zu den Top 10 in Deutschland:
Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik.

Bei den 'weichen' Faktoren, die für die Wahl des Studienortes ebenfalls eine Rolle spielen, wie Umgebung und Kultur ist Dresden München, das wie so oft
Spitzenreiter ist, mindestens ebenbürtig. Und in einem Punkt liegt die sächsische Landeshauptstadt klar vorn: die Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise günstig und es gibt Platz zum Wohnen.

Insgesamt bietet die TU Dresden derzeit 121 Studiengänge in den Bereichen Naturwissenschaften und Mathematik, Bau und Umwelt,  Ingenieurwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin und Lehramt an, davon 52 grundständig, und 69 weiterführend. 14 Masterstudiengänge werden in Englisch unterrichtet.


zurück zur Übersicht

Exzellenz als Prinzip

Dresdens Erfolg beruht auf den Schlüsseltechnologien Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Software, Neue Werkstoffe und Nanotechnologie sowie Life Sciences und Biotechnologie. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen bringt Dresden voran.